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Analog-

Der Einfluss von Klang
auf unsere Körperzonen

Aus einem Text von Magnus Schlichtig

Rudolf Steiner

warnte vor einer höheren Stimmung, wie sie heutzutage in der Klassik und allgemein üblich ist (440 bis 446 Hz). Er war davon überzeugt, dass sie eine Entwicklung zu unsozialem Verhalten begünstigt und unsere Weiterentwicklung hemmt. 

Steiner empfahl den Kammerton 432 Hz wiederholt mündlich (siehe Maria Renold:“Von Intervallen, Tonleitern, Tönen“)

Auszug aus: "Steichtrio München" - Stimmung 432 Hz

Unsere Freunde auf dem Weg in die Freiheit

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Dein An-Di-432 Team

Klassik - eine Überraschung

Ludwig v. Beethoven

Wolfg. Amad. Mozart

Joh. Seb. Bach

Wieso Überraschung?

Wir sind bei unseren Recherchen um den Ton 432 Hz auf den Umstand gestoßen, dass die klassische Musik heute doppelt so schnell gespielt wird wie es zur Zeit der Komponisten der Fall war. Die Musik diente im ursprünglichen Sinne der Weiterentwicklung der Menschen. ("Ein Schelm, wer böses denkt")

Dazu ist nicht nur der Ton an sich wichtig, sondern auch die Geschwindigkeit - der Takt. Und das hat mit unserem Herzschlag zu tun. Dem Puls unseres Körpers.

Mit einem EEG (Elektroenzephalografie) ist nachgewiesen worden, welche Frequenzen in unserem Kopf gerade aktiv sind, wenn bestimmte Musik gespielt wird.

Die Klassische Musik in halber Geschwindigkeit gespielt steigert die Fähigkeiten und Wahrnehmungen der Menschen und öffnet sogar das Unterbewusstsein... Zum Artikel von Johann Holledauer, Autor des Buches "Das globale Spiel"

Leider ist es uns bisher nicht gelungen, die Geschwindigkeit dieser schönen Musik qualitativ hochwertig zu halbieren. Es entstehen unerwartete Verzerrungen. Es scheint, dass unsere klassische Musik in halber Geschwindigkeit eingespielt werden muss. Auf Youtube gibt es Beispiele dafür.

Mozart: https://www.youtube.com/watch?v=BI8Y44J6MgI&t=8068s&html5=1

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